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Anthroposophische Arzneimittel: Ein ausführlicher Hintergrundblick auf das Für und Wider der Anthroposophie als Komplementärmedizin

Anthroposophische Arzneimittel genauer unter der Lupe: Wer genauer schaut, dem wird schnell klar: Ganzheitsmedizinische Richtungen erwecken in zunehmendem Maße das Interesse von Patienten und Ärzten. Ursächlich sind der Wunsch nach Berücksichtigung aller Dimensionen des menschlichen Wesens und die Unzufriedenheit mit der oftmals einengenden, mechanistischen und streng naturwissenschaftlich arbeitenden Schulmedizin. Laut einer Umfrage des Allensbachinstituts sind über 70% der Deutschen mit der Schulmedizin als alleiniger Therapieoption unzufrieden. Während eine eigenständige Existenz seelisch-geistiger Kräfte und ihrer Bedeutung für Gesundheit, Krankheit und Heilung bis vor wenigen Jahren als spekulativ abgetan und in den spirituell-religiösen Bereich verbannt wurde, ist die anthroposophisch erweiterte Medizin mittlerweile hochaktuell, da sie die Selbstheilungskräfte des Patienten berücksichtigt und fördert, ohne auf schulmedizinische Diagnostik und Therapie zu verzichten.

Was ist anthroposophisch erweiterte Medizin?

Die Anthroposophie gehört zusammen mit Homöopathie und Pflanzenheilkunde zur Komplementärmedizin. Sie ist nicht als Alternativmedizin zu verstehen, die den Patienten die Pistole auf die Brust setzt und erwartet, sich entweder für ein alternatives Heilverfahren und damit gegen die Schulmedizin zu entscheiden oder umgekehrt. Anthroposophisch erweiterte Medizin versteht sich als eine Erweiterung und Ergänzung des schulmedizinischen Repertoires an Diagnostik und Behandlungsmaßnahmen und steht keinesfalls in Opposition mit der naturwissenschaftlich orientierten Medizin. Dabei bedient sie sich spezieller therapeutischer Methoden und Arzneimittel.

Anthroposophische Arzneimittel gibt es in vielen Darreichungsformen (© Anika Kuschert, Fotolia)

Anthroposophische Arzneimittel gibt es in vielen Darreichungsformen (© Anika Kuschert, Fotolia)

Das Menschenbild in der anthroposophisch erweiterten Medizin

Die anthroposophische Medizin verdient zu Recht die Bezeichnung „Ganzheitsmedizin“, die den Menschen als Ganzes sieht und nicht einfach nur als die Summe seiner Einzelteile, von denen eines ein Problem hat. Vielmehr bezieht sie sich aufgrund ihres ganzheitlichen Menschenbildes nicht nur auf die physischen Aspekte gesundheitlicher Probleme, sondern auch auf die seelischen und geistigen Bereiche des Patienten. Behandelt wird nicht nur das erkrankte Einzelteil, das Individuum in seiner körperlichen, psychischen, geistigen und biografischen Situation findet Berücksichtigung.

Die anthroposophisch erweiterte Medizin beruht auf dem Gedankenmodell, dass jeder Mensch mit seinem Körper, seiner Seele und seinem Ich-Bewusstsein ein dreigliedriges System verschiedener funktioneller Bereiche in sich trägt: Das Sinnes-Nerven-System ist die Grundlage des Denkens und des Bewusstseins, das rhythmische System von Kreislauf und Atmung die Grundlage des Fühlens und der Ort des Traumbewusstseins und das Stoffwechsel-Gliedmaßen-System die Grundlage des Wollens und der Ort des Unbewussten.

Anthroposophische orientierte Ärzte und Therapeuten sehen die Ursachen für gesundheitliche Probleme nicht ausschließlich von außen, auch die innere Krankheitsanlage, die sogenannte Konstitution, wird mit einbezogen. Anthroposophische Medizin setzt auf Selbstheilungskräfte, indem vorhandene aktive Leistungen des Organismus in die Behandlung einbezogen werden. Zum Behandlungsspektrum gehören Mittel aus der Naturheilkunde, aber auch künstlerische Therapien wie Maltherapie, therapeutisches Gestalten und die Bewegungstherapie. Auch psychotherapeutische Gespräche gehören mit zur Behandlungspalette. Sind schulmedizinische Therapien erforderlich, werden sie auch durchgeführt.

Die anthroposophisch erweiterte Medizin wurde vor gut 90 Jahren durch den österreichischen Philosophen Dr. Rudolf Steiner (1861 – 1925) und die Ärztin Ita Wegmann gegründet und ist somit noch eine relativ junge medizinische Disziplin. Ita Wegmann öffnete 1921 ihr Klinisch-Therapeutisches Institut, eine Privatklinik in der Schweiz, in der sich anthroposophische orientierte Ärzte häufig krebskranken Patienten gewidmet haben. 1963 ging aus diesem Institut die Lukas-Klinik hervor, eine Spezialklinik für Onkologie. Die erste anthroposophisch orientierte Klinik in Deutschland ist das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, das 1969 eröffnet wurde. Mittlerweile existieren in Deutschland fünf derartige Einrichtungen.

Anthroposophisch erweiterte Medizin – der Weg ist das Ziel

Ein anthroposophisch orientierter Arzt oder Therapeut interessiert sich nicht nur für die Symptome und Beschwerden seines Patienten, sondern auch für seine Gesamtpersönlichkeit und seine Lebensumstände. Dabei finden scheinbar nebensächliche Dinge wie der Händedruck, Körperbau, Bewegungsfluss, Wärme- und Kälteempfindlichkeit Beachtung, sodass die einzigartige Individualität des Patienten in das weitere Vorgehen mit einbezogen werden kann. Die Auswahl eines geeigneten anthroposophischen Arzneimittels richtet sich somit nicht wie in der Schulmedizin üblich ausschließlich nach der Diagnose, sondern auch nach der Individualität des Patienten. In der anthroposophisch erweiterten Medizin wird darüber hinaus großen Wert darauf gelegt, dass der Patient die Hintergründe seiner Erkrankung erkennt und Zusammenhänge verstehen kann. Das ermöglicht ihm, sich aktiv in den Gesundungsprozess einzubringen und soll sein Selbstheilungspotenzial mobilisieren.

Was ist das Besondere an anthroposophischen Arzneimitteln?

Anthroposophische Arzneimittel sind vielen Menschen rätselhaft, mitunter sogar suspekt oder werden als Quacksalberei abgetan. Die Herstellung der Arzneimittel geht auf Rudolf Steiner zurück, der auf Anfrage anthroposophisch arbeitender Ärzte die Grundlagen für die Rohstoffauswahl und für die unterschiedlichen Herstellungsmethoden von Arzneimitteln entwickelte.

Bei der Herstellung anthroposophische Arzneimittel werden fast ausschließlich in der Natur vorkommende Ausgangsstoffe verwendet. Sie sind somit pflanzlichen, tierischen, mineralischen oder metallischen Ursprungs wie zum Beispiel Arnika, Schwefel, Silber, Schlangengift oder Bienen. Der Anbau zahlreicher Heilpflanzen erfolgt in der Regel unter biologisch-dynamischen Gesichtspunkten oder entstammt zertifizierten Wildsammlungen. Da viele Arzneipflanzen frisch geerntet sofort verarbeitet werden müssen, betreiben nicht wenige Herstellerfirma eigene Arzneipflanzengärten. Metallische und mineralische Ausgangsstoffe werden aus natürlich vorkommenden Quellen wie Gesteinen und Erzen gewonnen. Die Herstellung anthroposophischer Arzneimittel unterliegt strengen Qualitätskriterien, die dokumentiert und behördlich kontrolliert werden.

Anthroposophische Pharmazie geht davon aus, dass zwischen Mensch und Naturreich eine evolutionäre Verwandtschaft besteht und anthroposophische Arzneimittel daher in der Lage sind, Heilungsprozesse im menschlichen Körper anzustoßen und zu unterstützen, die Abwehrkräfte zu stärken und die Körperfunktionen wieder in Gleichklang zu bringen. Unter diesem Gesichtspunkt werden spezielle Heilkräfte eines natürlich vorkommenden Stoffes verwendet, um ein bestimmtes therapeutisches Ziel zu erreichen.

Das Spektrum anthroposophischer Arzneimittel

Anthroposophische Arzneimittel decken nahezu das gesamte Spektrum der Medizin ab, angefangen von gesundheitlichen Bagatellproblemen und Unpässlichkeiten bis hin zu schweren Erkrankungen. Eine einfache Erkältung kann beispielsweise mit einem Arzneimittel aus Eukalyptus, Zaunrübe, Wasserdost, Eisenhut und Phosphor behandelt werden, gegen Beschwerden infolge eines Insektenstichs verspricht ein kühlendes Gel aus Brennnessel- und Arnikaextrakten Abhilfe. In der Onkologie gehört die Verabreichung von Mistelpräparaten mittlerweile zur biologischen Standardtherapie.

Anthroposophische Arzneimittel werden in unterschiedlichen Darreichungsformen angeboten, als Tabletten, Kapseln, Tinkturen, Tees, Säfte, homöopathische Globuli, Augentropfen und Suppositorien, zur Injektion bis hin zu äußerlich anwendbaren Aufbereitungen wie Salben, Emulsionen, Öle und Essenzen.


YOUTUBE VIDEO über Anthroposophische Medizin, www.youtube.com/watch?v=JdimgzN5kwk

Anthroposophische Pharmazie – Wärme, Kälte, Rhythmik

Natürliche Heilsubstanzen können nur in wenigen Fällen ohne Zwischenschaltung eines pharmazeutisch-technischen Verfahrens eine therapeutische Wirkung auf den menschlichen Organismus entfalten. Entscheidend ist nicht nur die Darreichungsform des Arzneimittels (Tropfen, Pulver, Tablette, Salbe usw.), sondern auch der pharmazeutische Umgang mit der Ausgangssubstanz. So soll in der anthroposophisch ausgerichteten Pharmazie das Herstellungsverfahren eines Arzneimittels das entscheidende Bindeglied zwischen Natursubstanz und Mensch sein, damit die Arzneimittelwirkung und somit das gewünschte Therapieziel erreicht werden.

Während homöopathische Arzneimittel im Wesentlichen nach einem einzigen Verfahren hergestellt werden, nämlich der Verdünnung der Ausgangssubstanz, bis schließlich kein einziges Molekül des Wirkstoffs mehr nachweisbar ist, kennt die anthroposophische Pharmazie eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Herstellungsmethoden, die auf das Therapieziel des jeweiligen Arzneimittels ausgerichtet werden. Sie beruhen in erster Linie auf Wärme- und Metallprozessen sowie den rhythmischen pharmazeutischen Verfahren.

Mit Wärmeprozessen soll die Beziehung zwischen einer Erkrankung und der verarbeiteten Natursubstanz herausgearbeitet werden, damit das Arzneimittel die Selbstheilungskräfte anstoßen und den Genesungsprozess einleiten und unterstützen kann. Dazu gehören das Destillieren, bei dem flüchtige Bestandteile von pflanzlichen Ausgangsmaterialien durch Erhitzen, Kühlen und Kondensieren getrennt werden, das Überbrühen mit kochendem Wasser, die Mazeration, bei der zerkleinerte Pflanzenteile mit kaltem Wasser übergossen und viele Stunden ziehen müssen, bevor man den Kaltwasserauszug abseiht und die Decoction, bei der das mit kaltem Wasser angesetzte Ausgangsmaterial unterschiedlich lange sieden muss. Zu den Wärmeprozessen gehört allerdings auch das reine Erhitzen ohne Flüssigkeitszusatz, wie zum Beispiel das Rösten, das je nach gewünschter Intensität bis zur Verkohlung und Veraschung gehen kann. Die richtige Wahl eines anthroposophischen Arzneimittels setzt die Kenntnis voraus, ob beim Herstellungsprozess mit Hitze oder Kälte gearbeitet worden ist. Werden beispielsweise die Wirksubstanzen durch einen Kaltwasserauszug gewonnen, dann eignen sie sich für Erkrankungen, die in der anthroposophisch erweiterten Medizin als „kalt“ bezeichnet werden zum Beispiel Depressionen, Erschöpfungszustände, Krebs- und Autoimmunerkrankungen. Wurden die Ausgangsprodukte hingegen durch Hitzeverfahren verarbeitet, wirken die hergestellten Arzneimittel besonders gut auf die warmen Organe der Bauchhöhle, so die Verfechter der Anthroposophie.

Neben pflanzlichen Natursubstanzen spielen insbesondere die Metalle eine große Rolle in der anthroposophischen Therapie. Die Pharmazie kennt zwei verschiedene Methoden, mit denen die metallischen Ausgangssubstanzen verarbeitet werden können. Beim sogenannten Spiegelverfahren wird reines Metall durch Destillation in eine Dampfphase versetzt, wodurch sich ein dünner Metallfilm niederschlägt, der von außergewöhnlich hoher Reinheit und Qualität ist. Nach dem Erkalten wird der Metallfilm gesammelt und mit Milchzucker verrieben, einem Verfahren, das wie bei der Verdünnung klassischer homöopathischer Arzneimittel abläuft. Nach diesem Verfahren werden beispielsweise kupferhaltige Arzneimittel hergestellt, die bei Venenerkrankungen und Ödembildungen in den Beinen helfen sollen. Eine hohe Reinheit weisen auch Metalle auf, die veredelt werden, indem man sie zur Düngung von Pflanzen verwendet. Aus Metall oder metallhaltigem Mineral wird eine stark verdünnte Lösung hergestellt und damit der Boden einer bestimmten Pflanze gedüngt. Nach der Blüte werden die Pflanzen geerntet und kompostiert. Der Kompost dient im nächsten Frühjahr als Dünger für die neue Aussaat. Dieses Verfahren wird über zwei Jahre durchgeführt, bis schließlich im dritten Jahr aus der Heilpflanze ein Arzneimittel zubereitet wird. Dabei spielt nicht die Heilpflanze selbst die Hauptrolle, sondern dass in ihr angereicherte vegetabilisierte Metall. Melissenpflanzen, die auf diese Art und Weise mit Kupfersalzen behandelt worden sind, liefern beispielsweise einen Extrakt, der gegen Magen-Darm-Krämpfe verordnet werden kann.

Bei den rhythmisch-pharmazeutischen Verfahren werden das Potenzieren und das Rh-Verfahren unterschieden. Ersteres ist bekannt von der Herstellung homöopathischer Arzneimittel, bei denen eine Ursubstanz schrittweise verdünnt wird. Beim Rh-Verfahren handelt es sich um ein Verfahren zur Herstellung von Arzneimitteln aus Frischpflanzenpresssaft. Die Säfte werden morgens auf 37 °C erwärmt, rhythmisch geschüttelt und abends auf 4 °C abgekühlt, ein Vorgang, der über einen definierten Zeitraum täglich wiederholt wird.

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Anthroposophische Arzneimittel in der Selbstbehandlung

Wer sich mit seinen gesundheitlichen Problemen der anthroposophischen Medizin anvertrauen möchte, sollte den Rat eines entsprechend ausgebildeten Arztes suchen. Anthroposophisch orientierte Ärzte sind mittlerweile keine Ringeltauben mehr, denn nicht nur Patienten, sondern auch viele Mediziner sind sich bewusst, dass die Schulmedizin mit ihrem mechanistisch-materialistischen Treiben wohl nicht der Weisheit letzter Schluss ist, und haben Pflanzenheilkunde, Homöopathie und auch anthroposophische Heilverfahren in ihr Behandlungsspektrum aufgenommen.

Bei Bagatellerkrankungen und Unpässlichkeiten, die unser modernes, hektisches Leben mit sich bringen, ist aber auch die Selbstbehandlung mit anthroposophischer Arznei durchaus möglich. Auch wenn viele anthroposophische Arzneimittel nicht verschreibungspflichtig sind und problemlos über jede Apotheke bezogen werden können, gilt, dass auch bei frei verkäuflichen Präparaten stets der Beipackzettel hinsichtlich Nebenwirkungen und Kontraindikationen aufmerksam studiert werden muss. Allergiker sollten die Inhaltsstoffe der Arzneimittel unter die Lupe nehmen, denn viele Pflanzenextrakte haben ein nicht zu unterschätzendes Allergiepotenzial.

Erkältung und grippaler Infekt

Die anthroposophische Pharmazie hält eine ganze Palette an Arzneimitteln bereit, die gegen die typischen Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit, trockene Nasenschleimhäute, Muskel- und Gliederschmerzen helfen sollen.

  • Infludoron® Streukügelchen: Die Kügelchen enthalten eine Kombination aus Eukalyptus, Eisenhut, Zaunrübe, Wasserhanf und Eisenphosphat. Sie sollen die körpereigenen Abwehrkräfte anregen und sollen bei frühzeitiger Einnahme, wenn die ersten Erkältungssymptome auftreten, den Ausbruch der Erkältung evtl. sogar verhindern können. Die Kügelchen können ab dem Säuglingsalter gegeben werden.
  • Infludo® Mischung: Steht die Erkältung bereits in voller Blüte, sollen Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen mit einer Kombination aus Blauer Eisenhut, Zaunrübe, Eukalyptus, Wasserhanf, Phosphor und Läusekörnern gelindert werden können. Die Mischung enthält Alkohol und ist daher nicht für Kinder geeignet.
  • Weleda Hustenelixier®: Der Sirup enthält u.a. Thymian, Eibischwurzel, Anis, Quendel und Sonnentau. Er soll beruhigend bei Hustenreiz wirken, festsitzenden Schleim lösen und sei auch für Kinder ab 1 Jahr geeignet.
  • Weleda Bronchialbalsam®: Die ölige Einreibung wird äußerlich angewendet und enthält Eukalyptus-, Fenchel-, Fichtennadel-, Rosmarin-, Salbei- und Wacholderbeeröl. Sie sollen den Husten lindern und Schleim lösen. Kinder reagieren auf ätherische Öle sehr empfindlich, daher ist das Mittel unter 2 Jahren nicht anzuwenden, zwischen dem 2. und 5. Lebensjahr nur nach ärztlicher Rücksprache.
  • Anis-Pyrit® Tabletten: Bei Hals- und Kehlkopfentzündungen soll Anis krampflösend und Pyrit gegen Heiserkeit und Stimmlosigkeit helfen.
  • Weleda Nasenöl®: Ist die Nase verstopft, soll eine Kombination aus Ringelblume, Kampfer, Eukalyptus, Quecksilber, Kamillenblüten, Pfefferminzblättern und Thymian für eine Erleichterung beim Durchatmen sorgen. Für Säuglinge und Kleinkindern ist es nicht geeignet.
  • Rhinodoron® Nasenspray: Das Spray wird zur Befeuchtung und Pflege bei trockener und gereizter Nasenschleimhaut eingesetzt und soll helfen, Verkrustungen zu lösen. Es enthält Kochsalzlösung, Kaliumchlorid und Aloe vera Gel.

Stress, Nervosität und Co.

Stress ist im wahrsten Sinne des Wortes hausgemacht, denn er stellt den Versuch des Körpers dar, sich auf Belastungen einzustellen. Das kann für den einen motivierend wirken, für den anderen jedoch zur Belastung werden, die sich in Nervosität, Schlafstörungen, Angst und depressiver Verstimmung äußert.

  • Calmedoron® Streukügelchen: Die Kügelchen enthalten Hopfen, Passionsblume, Baldrian und Kaffee. Sie sollen bei Nervosität und Einschlafstörungen helfen.
  • Neurodoron® Tabletten: Die enthaltenen Wirkstoffe Gold, Kaliumhydrogenphosphat und Eisensulfat-Bergkristall sollen bei nervöser Erschöpfung, depressiver Verstimmung, Angst- und Unruhezuständen eine Hilfe sein.
  • Aurum/Lavandula comp.® Creme: Die Kombination aus Gold, Lavendelöl und ätherischem Rosenöl soll bei nervösem Herzrasen und inneren Spannungen sanft beruhigen.


YOUTUBE VIDEO: „Abenteuer Anthroposophie – Rudolf Steiner und seine Wirkung“, Trailer (7min) zum gleichnamigen Dokumentarfilm (110min) von Rüdiger Sünner, www.youtube.com/watch?v=d6kfg_BQ9Zc

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Publiziert am: 1. Februar 2013

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