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Sexualhormone von Frau und Mann: Wirkung, Mangel, Normwerte und mehr…

Über unsere Sexualhormone > Hormone sind biochemische Substanzen, die in winzigen Mengen in unserem Körper gebildet werden, auf dem Blutweg ein oder mehrere Zielorgane erreichen und deren Stoffwechsel in charakteristischer Weise beeinflussen. Als Botenstoffe sind die Hormone lebenswichtig und steuern in komplizierten Prozessen unseren Wasser- und Elektrolythaushalt, das Wachstum, die sexuelle Entwicklung und die Sexualfunktionen. Gebildet werden die Hormone überwiegend in den endokrinen Organen wie Schilddrüse, Nebenniere und Bauchspeicheldrüse. Aber auch Nervenzellen können Hormone bilden, die auf die Hirnanhangsdrüse wirken, die dann ihrerseits Botenstoffe an die Keimdrüsen schickt und hier die Bildung von Sexualhormonen stimuliert.


Youtube-Video: Focus Online > Testosteron macht den Mann zum Mann | Besser Sport machen, als Testosteron von außen zuführen… (www.youtube.com/watch?v=naerXr5WQXM)

Geschlechtsentwicklung zwischen Genen und Hormonen

Der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Individuen entsteht durch die Wirkung geschlechtsspezifischer Gene und Hormone. Unter dem Einfluss bestimmter Gene entwickeln sich aus einer zunächst undifferenzierten Keimdrüsenanlage entweder Hoden oder Eierstöcke, in denen die Geschlechtshormone gebildet werden, von denen das Östrogen und das Testosteron am bekanntesten sein dürften. Die Hormone sind dann wiederum für die Ausbildung der inneren und äußeren Genitalorgane, für die Pubertätsentwicklung und die Fruchtbarkeit nötig.

Interessanterweise ist der Einfluss der Sexualhormone auf die Entwicklung der Genitalorgane bei männlichen und weiblichen Embryonen unterschiedlich. So ist die Hormonbildung in den Eierstöcken des weiblichen Embryos für die Entwicklung der Genitalorgane von eher untergeordneter Bedeutung, was bedeutet, dass die weibliche Geschlechtsdifferenzierung fast ohne jeglichen Hormoneinfluss verläuft. Die männliche Geschlechtsdifferenzierung hingegen ist streng hormonabhängig. Die in den Hoden produzierten Sexualhormone, die unter dem Oberbegriff Androgene zusammengefasst werden, sind Voraussetzung für die sogenannte die Virilisierung des Körpers, d.h. für die Ausbildung der typisch männlichen Merkmale. Eine Virilisierung kann auch dann auftreten, wenn ein weiblicher Embryo – aus welchem Grund auch immer – übermäßig hohen Konzentrationen an männlichen Sexualhormonen ausgesetzt wird.

Weibliche Sexualhormone und ihre Wirkung

Unter dem Begriff Östrogene werden bis zu 30 verschiedene Hormone zusammengefasst, von denen das Östradiol das wichtigste ist. Die Hormone steuern den Menstruationszyklus, sind am Schleimhautaufbau der Gebärmutter beteiligt, beeinflussen das Wachstum des Brustdrüsengewebes und spielen eine wichtige Rolle in der Schwangerschaft.

Gebildet werden die Östrogene bei Frauen nicht nur in den Eierstöcken, sondern auch in der Nebennierenrinde und während einer Schwangerschaft in der Plazenta. Angeregt wird die Östrogenbildung durch die Hirnanhangsdrüse, die durch die Bildung des follikelstimulierenden Hormons das Kommando zur Östrogenabgabe an den Blutkreislauf gibt.

Östrogene beeinflussen zudem den gesamten Körperstoffwechsel und spielen eine wichtige Rolle beim Aufbau der Knochenstruktur. Die überwiegend in den Eierstöcken gebildeten Östrogene haben keine lange Lebensdauer, sie werden relativ schnell wieder in der Leber abgebaut und über die Nieren ausgeschieden. In geringen Mengen werden die Östrogene in den Hoden gebildet und kommen somit auch beim Mann vor.

Welche Östrogenwerte sind normal?

Die Östrogenkonzentration im Blut einer Frau ist nicht konstant, sie hängt hauptsächlich vom Menstruationszyklus ab. In der ersten Zyklushälfte beträgt die Konzentration des Östradiols zwischen 20 und 115 Nanogramm/Liter (ng/l), zum Zeitpunkt des Eisprungs nimmt die Konzentration deutlich zu und kann zwischen 60 und 690 ng/l betragen, was über ein Zwischenhormon schließlich den Eisprung auslöst. Nach dem Eisprung fällt die Hormonkonzentration rapide ab und liegt in der zweiten Zyklushälfte zwischen 25 und 310 ng/l. Während einer Schwangerschaft steigt die Östrogenkonzentration im weiblichen Körper stark an. Die Hormone werden dann hauptsächlich von der Plazenta produziert und erreichen zum Ende der Schwangerschaft ihren Höchstwert.

Während der Wechseljahre, deren Kennzeichen die dauerhaft verminderte Östrogenproduktion ist, liegen die Werte durchschnittlich unter 28 ng/l. Die Östradiolkonzentration liegt bei Männern zwischen 11 und 44 ng/l, bei Kindern beiderlei Geschlechts bis 13 Jahre unter 20 ng/l.

Hohe Östrogenwerte kommen somit zum Zeitpunkt des Eisprungs und einer Schwangerschaft vor. Da die Östrogene über die Leber abgebaut bzw. über die Nieren ausgeschieden werden, können übermäßig hohe Konzentrationen auch auf Leber- und Nierenerkrankungen hinweisen sowie auf Tumorerkrankungen, die mit einer Östrogenbildung einhergehen.

Niedrige Östrogenwerte kommen unmittelbar nach dem Eisprung bzw. in der zweiten Zyklushälfte vor. Da die Östrogenbildung durch die Hirnanhangsdrüse angeregt wird, kann auch deren Funktionsstörung zu einem Östrogenmangel führen. Die Ursache für einen Östrogenmangel kann jedoch auch auf Funktionsstörungen der Eierstöcke zurückzuführen sein.

Männliche Sexualhormone und ihre Wirkung

Das wichtigste männliche Geschlechtshormon ist das Testosteron, das zu 90 % in den Hoden und zu 10 % in den Nebennieren produziert wird. Es mag überraschen, dass der Ausgangsstoff für die Testosteronproduktion das Cholesterin ist. Über die Blutbahn erreicht das Testosteron seine Zielorgane, wo es entweder direkt oder nach einem biochemischen Umbauprozess als Östrogene seine organspezifischen Wirkungen entfaltet. Die Steuerung der Testosteronproduktion ist wie die Östrogenproduktion bei Frauen von der Signalwirkung der Hirnanhangsdrüse abhängig.

Testosteron prägt die sexuelle Differenzierung der Geschlechtsorgane, das Wachstum von Hoden, Penis, Kehlkopf und Stimmband und stimuliert die Zunahme von Knochen- und Muskelmasse sowie Bartwuchs und Körperbehaarung.

Testosteron führt nicht nur zu einem männlichen Erscheinungsbild, es verstärkt auch die sexuelle Erregbarkeit und erhöht die Empfindlichkeit der Genitalien. Nachgesagt wird ihm auch ein Einfluss auf geistige Fähigkeiten und Stimmung, wobei allerdings eine Extraportion Testosteron nicht gleich die Laune bessert und das Hirn stimuliert. Genauso unhaltbar ist die pauschale These, dass eine übermäßige Testosteronkonzentration zu aggressivem Verhalten und Gewalttaten führt. Im Hinblick auf aggressives Verhalten ist ein Zuviel an Testosteron in Kombination mit einem Zuwenig an Cortisol, einem Nebennierenrindenhormon, vermutlich weitaus problematischer als ein isoliert erhöhter Testosteronspiegel.

Welche Androgenwerte sind normal?

Während es bei der Bestimmung der Östrogenwerte bei Frauen klar definierte Normwerte mit Ober- und Untergrenze gibt, ist das bei der Bestimmung des Testosteronspiegels beim Mann etwas komplizierter. Als normal gilt ein Testosteronspiegel über 12 nmol/l, es existiert jedoch keine allgemein akzeptierte untere Schwelle, bei deren Unterschreiten man von einem krankhaften, behandlungsbedürftigen Testosteronmangel sprechen könnte.

Die Bestimmung der Testosteronkonzentration ist zwar ein zentraler Bestandteil bei der Diagnostik männlicher Hormonstörungen, bei der Interpretation der Laborwerte müssen jedoch verschiedene Einflussfaktoren berücksichtigt werden wie zum Beispiel das Lebensalter, Erkrankungen und eingenommene Medikamente. Berücksichtigt werden muss auch die im Tagesverlauf schwankende Testosteronproduktion im männlichen Körper, weshalb die Blutabnahme morgens zwischen 8 und 10 Uhr erfolgen sollte. Empfohlen werden drei Blutabnahmen im Abstand von 20-30 min und nicht nur die Bestimmung des Testosteronspiegels, sondern auch der anderer männlicher Hormone. Da es bislang keine international anerkannte untere Schwelle eines normalen Testosteronspiegels gibt, müssen bei der Interpretation der Laborwerte die klinischen Symptome des Patienten unbedingt mit berücksichtigt werden.

Sexualhormone wie das Testosteron sind beim Mann u.a. auch für den Bartwuchs und weitere äußere Signale der Männlichkeit verantwortlich. Das heißt aber nicht, dass man mit mehr Testosteron (von außen zugeführt) männlicher würde (© Lvnel / Fotolia)

Sexualhormone wie das Testosteron sind beim Mann u.a. auch für den Bartwuchs und weitere äußere Signale der Männlichkeit verantwortlich. Das heißt aber nicht, dass man mit mehr Testosteron (von außen zugeführt) männlicher würde (© Lvnel / Fotolia)

Hypogonadismus – der Mangel an Sexualhormonen

Eine Unterfunktion der Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) bezeichnet man in der Medizin als Hypogonadismus, der in drei Unterformen eingeteilt werden kann.

Primärer Hypogonadismus

Die primäre Form beruht auf einer Funktionsstörung der Keimdrüsen selbst, das heißt auf einer Störung oder eventuell auch das Fehlen der Hoden bzw. der Eierstöcke. Beim Mann kommen Störungen bestimmter Hodenzellen infrage, deren Ursache angeboren sein kann (zum Beispiel genetische Störungen). Aber auch im Laufe des Lebens erworbene Erkrankungen wie Hodenentzündungen sowie der Verlust der Hoden durch Unfall oder bösartige Erkrankungen können zu der primären Form führen. Die primäre Form des Hypogonadismus wird bei Frauen auch als primäre Ovarialinsuffizienz bezeichnet, die sowohl angeboren sein kann, als auch im Laufe des Lebens durch entzündliche oder tumoröse Erkrankungen der Eierstöcke entstehen kann.

Sekundärer Hypogonadismus

Bei der sekundären Form liegt die Ursache der Störung im Bereich der Hirnanhangsdrüse, die sowohl beim Mann als auch bei der Frau die Bildung der Sexualhormone stimuliert. Wird die Hirnanhangsdrüse geschädigt, bleibt die stimulierende Wirkung auf Hoden bzw. Eierstöcke aus, die Produktion an Sexualhormonen nimmt ab und kann gegebenenfalls auch ganz unterbleiben. Zu den häufigsten Ursachen für eine Schädigung der Hirnanhangsdrüse gehören Entzündungen und Tumorerkrankungen.

Tertiärer Hypogonadismus

Von einem tertiären Hypogonadismus wird dann gesprochen, wenn das oberste Regulationszentrum unseres Gehirns für hormonelle und vegetative Vorgänge in unserem Körper, der Hypothalamus, Fehlfunktionen aufweist, was sowohl angeboren als auch im Laufe des Lebens erworben werden kann. Die dritte Form des Hypogonadismus ist ausgesprochen selten.

Folgen des Hypogonadismus bei Frauen

Weibliche Sexualhormone werden im Körper einer gesunden Frau von der Pubertät bis zur Menopause, d.h. dem Eintritt der Wechseljahre produziert. Welche Konsequenzen sich aus einem Östrogenmangel ergeben, hängt davon ab, zu welchem Zeitpunkt sich der Östrogenmangel entwickelt. Kommt es vor der Pubertät zum Ausfall der Hormonproduktion, ist erwartungsgemäß die Pubertätsentwicklung gestört. Die äußeren Geschlechtsmerkmale wie Brust und Schambehaarung entwickeln sich nicht, die Periode setzt nicht ein und die betroffenen Mädchen fallen in der Regel durch eine relativ kleine Körpergröße auf. Wird das Problem rechtzeitig erkannt, kann mithilfe einer Hormontherapie (hier mehr dazu) eine mehr oder weniger normale Pubertät eingeleitet werden mit Ausbildung typisch weiblicher Geschlechtsmerkmale wie Schamhaar, Achselhaar und Brustentwicklung. Durch die regelmäßige Einnahme einer geschickten Hormonkombination kann eine ebenso regelmäßige Menstruation eingeleitet werden.

Trifft der Östrogenmangel geschlechtsreife Frauen, fühlen sie sich trotz ihres jugendlichen Alters abrupt in die Wechseljahre versetzt: Die Menstruation setzt aus, es entwickeln sich Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, trockene Schleimhäute und Herzrasen. Besteht dieser Zustand über viele Jahre unbehandelt, kommt es durch Änderungen im Knochenstoffwechsel zur Ausbildung einer Osteoporose mit vermehrten Knochenbrüchen. Da die Östrogene auch wichtig für einen gesunden Fettstoffwechsel sind, kann es zur Arteriosklerose und in deren Folge zu Bluthochdruck, Herzinfarkten und Schlaganfällen kommen. Auch die Entwicklung einer Zuckerkrankheit, dem Diabetes mellitus Typ 2, wird begünstigt. Da der monatliche Aufbau der Gebärmutterschleimhaut ausbleibt, ist eine Schwangerschaft nicht mehr möglich.

Bei Frauen im geschlechtsfähigen Alter wird neben der Behandlung der auslösenden Ursache des Hypogonadismus eine regelmäßige Hormongabe unbedingt empfohlen und soll die typischen Wechseljahrbeschwerden beseitigen.

Sexualhormone vom Arzt verordnet? Immerhin: Sexualhormone tauchen in dieser Statistik in der Top20 der verordnungsstärksten Arzneimittelgruppen auf (Quelle: Statista / Axel Springer)

Sexualhormone vom Arzt verordnet? Immerhin: Sexualhormone tauchen in dieser Statistik in der Top20 der verordnungsstärksten Arzneimittelgruppen auf (Quelle: Statista / Axel Springer)

Testosteronsubstitution – wer, wann, womit?

Ein Mangel an Sexualhormonen beim Mann muss nicht zwangsläufig zu einer medikamentösen Hormonersatztherapie führen, insbesondere dann nicht, wenn sich ein Mann nicht mehr wie ein junger Gott fühlt und stattdessen über Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit klagt. Da es an klaren laborchemischen Grenzwerten mangelt, müssen klinische Symptome und eventuell ursächliche Faktoren wie Stress, Übergewicht und Bewegungsmangel abgeklärt werden, bevor zu Testosteronspritze oder -pflaster gegriffen wird. Beim Mann kann sich der Hypogonadismus in relativ großer Variation äußern, der nicht nur von der Ausprägung des Testosteronmangels abhängig ist, sondern auch vom Zeitpunkt seines Eintritts, nämlich vor oder nach der Pubertät.

Wird ein Testosteronmangel vor Eintritt der Pubertät festgestellt, muss an genetische Ursachen gedacht werden. Die häufigste Ursache ist das sogenannte Klinefeltersyndrom, bei dem ein oder sogar mehrere überzählige X-Chromosomen im Erbgut des Betroffenen vorhanden sind, was nicht nur zu einem Testosteronmangel führt. Charakteristisch sind auffallend kleine Hoden, die Ausbildung einer weiblichen Brust, spärlicher Bartwuchs sowie geringe sexuelle Aktivitäten. Die Häufigkeit des Syndroms ist gemessen an der allgemeinen Bevölkerung mit 0,1 bis 0,2 % ausgesprochen gering.

Tritt der Testosteronmangel nach der Pubertät auf, kommen recht unterschiedliche Ursachen infrage, wie zum Beispiel Muskelerkrankungen, Leberzirrhose, beidseitiger Hodenverlust, regelmäßige Opiateinnahme im Rahmen einer chronischen Schmerzbehandlung und Chemotherapie. Die Folgen können Muskelschwäche, Zunahme des Fettgewebes, Libidomangel, Erektionsprobleme, Osteoporose, Anämie, Abgeschlagenheit und Depressionen sein.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, zwischen der naturgegebenen Abnahme des Testosteronspiegels im Laufe des Lebens und dem erniedrigten Testosteronspiegel bei Erkrankungen oder äußeren Auslösern wie Übergewicht und Stress zu differenzieren. Ab dem 35. Lebensjahr nimmt die Hormonproduktion der Hoden langsam und stetig ab, durchschnittlich um ca. 1,2 % pro Jahr, sodass die Produktionsabnahme des Testosterons nicht per se krankhaft ist, sondern eine typische hormonelle Veränderung im Alter. Eine Testosteronsubstitution wird medizinischerseits nur dann empfohlen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Laborchemisch erniedrigte Testosteronwerte im Blut
  • Symptome, die sich eindeutig einem Testosterondefizit zuordnen lassen
  • Abklingen der Symptome unter der Hormontherapie
  • Ausschluss von Kontraindikationen, insbesondere eines Prostatakarzinoms

Zur Therapie eines behandlungsbedürftigen Testosteronmangels stehen in Deutschland verschiedene Medikamente und Applikationsformen zur Verfügung: Kapseln, Spritzen, Gele und Hormonpflaster. Unterschiede bestehen hinsichtlich Wirkdauer und Wirkeintritt, Anwenderfreundlichkeit und natürlich auch der Kosten. Die Hormonersatztherapie kann bei richtiger Indikationsstellung zur Beseitigung der typischen Mangelsymptome führen, was vom behandelnden Arzt durch klinische Untersuchungen und Bestimmung der Blutwerte kontrolliert werden sollte. Eine Hormonersatztherapie sollte auch beim Mann nicht kritiklos durchgeführt werden, Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen sind bekannt. Eine medikamentöse Testosteroneinnahme ist keinesfalls im Sinne einer Anti-Aging-Maßnahme oder zur Steigerung von Libido und Potenz zu empfehlen. Denn wer normale Testosteronwerte hat, wird die erhofften Wirkungen kaum verspüren.


Youtube-Video: „Mythos männliche Wechseljahre“ (www.youtube.com/watch?v=qdQSe82dQVc)

Publiziert am: 8. April 2013

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